Warum MedVarna? | Moritz

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Warum MedVarna? | Moritz

Warum MedVarna ?

Wenn man denn dann den Entschluss gefasst hat, im Ausland ein Medizinstudium zu beginnen, stellt sich einem immer noch die Frage, wie man sich an der jeweiligen Uni bewerben kann, da oft die Unterlagen entweder in der Landessprache geschrieben sind oder in englisch, was jedoch auch schon eine Herausforderung an sich ist.
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die ganzen Formulare selber durchzuarbeiten, für mich war aber klar, dass ich mich mit einer Organisation zusammentun möchte, gerade vor dem Hintergrund, dass ich noch mein Abitur vor mir hatte, und nicht die Zeit und die Nerven hatte, mich um das alles alleine zu kümmern.

Wenn man dann weiß, wo man überhaupt studieren möchte, ist es erstmal wichtig zu wissen, welche Organisationen welche Universitäten vermitteln.
Da ich in meinem Fall schon wusste, dass ich in Varna (Bulgarien) studieren möchte, hatte ich hauptsächlich zwei Organisationen (MedVarna, Medistart), welche mir den Start zu meinem Auslandsstudium ermöglichen wollten.
Beide Organisationen warben mit einer bestmöglichen Vorbereitung auf den Aufnahmetest, das Studium, einer guten Vermittlung etc. Doch was ist dann genau der Unterschied zwischen den Organisationen?

Auf den ersten Blick scheint der Unterschied offensichtlich sein. ,MedVarna’ ist noch eine relativ junge Organisation, weshalb sie um einiges kleiner ist, als ,Medistart’.
Was auf den ersten Blick vielleicht wie ein Nachteil aussieht, empfand ich als Vorteil. Dadurch, dass ,MedVarna’ verhältnismäßig „kleiner“ war, hatte ich das Gefühl, nicht als Massenkonsument angesehen zu werden, sondern es wurde sich spezifisch auf mich (und meine Schwächen) konzentriert, gerade im Hinblick auf den Vorbereitungskurs in Heidelberg. Dadurch wurde es nicht nur eine Vertragsabhandlung für ,MedVarna’ mich an die Uni zu vermitteln, sondern viel mehr ein persönliches Anliegen. Ein weiterer wichtiger Vorteil von ,MedVarnas’ „Größe“ war in meinen Augen, dass wie der Name schon sagt, sich ,MedVarna’ nur auf Varna(Bulgarien) fokussiert und sich so meiner Meinung nach, besser und intensiver mit der Universität beschäftigt, als eine Organisation, wo Varna nur eine von vielen Anlaufstellen für sie ist.
Der letze und in meinen Augen auch wichtigste Punkt, der für ,MedVarna’ spricht, ist, dass sie ein Büro vor Ort haben. Da die Mitgründerin von ,MedVarna’ selber aus Bulgarien kommt und hier auch immer noch lebt, hat ,MedVarna’ einen Sitz vor Ort, zu dem man jeder Zeit vorbeikommen kann, falls irgendwelche Fragen ausstehen etc. Des Weiteren ist dieses von Vorteil, da jene Hilfe sich nicht nur auf die Vermittlung für die Uni beschränkt, sondern ,MedVarna’ sich auch um alles drumherum kümmert z.B Übersetzung von Universitätsdokumenten, Bürgerbüro, Bankkonto eröffnen, Wohnungssuche…

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ,MedVarnas’ Charme gerade darin besteht, dass sie aus dem Anliegen ihrer Bewerber ein persönliches Anliegen machen, weshalb ich es bis heute nicht bereue, mich für diese Organisation entschieden zu haben.

Moritz